Die Orgel der Christuskirche wurde 1964 von der Kölner Orgelbaufirma Willi Peter gebaut. Sie besitzt folgende Disposition:
I Schwellwerk
Rohrgedackt 8‘
Prinzipal 4‘
Nasat 2 2/3‘
überblasende Rohrflöte 2‘
Terz 1 3/5‘
Scharff IV 1‘
Schalmei 8‘
- Tremulant
II Hauptwerk
Gedackt-Pommer 16‘
Prinzipal 8‘ (Kupfer)
Flöte 8‘
Spitzgambe 8‘
Oktave 4‘
Kleingedackt 4‘ (derzeit: Quinte 2 2/3')
Superoktave 2‘
Mixtur IV-V 1 1/3‘
Trompete 8‘
III Brustschwellwerk
Musiziergedeckt 8‘
Rohrflöte 4‘
Prinzipal 2‘
Quinte 1 1/3‘
Sifflöte 1‘
Cimbel III 2/3‘
Vox humana 8‘
- Tremulant
Pedal
Subbaß 16‘
Oktavbaß 8‘
Gedackt 8‘
Choralbaß 4‘
Nachthorn 2‘
Rauschpfeife IV 2 2/3‘
Posaune 16‘
Feldtrompete 4‘
Koppeln I/II, III/II, I/P, II/P, III/P
Mechanische Traktur (Umbau von Seilzug- auf Alutraktur bei der letzten Ausreinigung 1988 durch die Erbauerfirma), Koppeln elektrisch. Parallel aufgehende Ventile, Schleiflade.
Elektrische Registratur mit 3 Magnet-Setzerkombinationen, die geteilt wie auch general abgerufen werden können.
Die Qualität des Instruments ist, selbst gemessen am Durchschnitt der 60er Jahre, unterdurchschnittlich, gemessen an den schon damaligen Möglichkeiten problematisch.
Heute schränken zunehmende technische Probleme, die akustisch ungünstige Aufstellung mit zu geringer Klangabstrahlung, die klangliche Konzeption und Umsetzung ein anspruchsvolleres Orgelspiel stark ein.
Die Gemeinde plant einen Neubau unter Verwendung alter Teile und Pfeifen, die sich als solide erwiesen haben. Das Projekt hat unter www.neue-orgel-christuskirche.de eine eigene Homepage bekommen. Ein Orgelbauverein engagiert sich für die Realisierung.

















