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Auf dem Programm stehen Oboensonaten des 18. Jahrhunderts deutscher Komponisten, sowie Cembalowerke von Johann Sebastian Bach und Scarlatti. Hierbei gibt es einen „neuen“, noch unbekannten Komponisten zu entdecken, Johann Sigismund Weiss: geboren 1690 in Breslau als Sohn eines Lautenisten und jüngerer Bruder des bekannteren Silvius Leopold Weiss. Er wirkte in der Düsseldorfer Hofkapelle und danach bis zu seinem Tode 1737 in Mannheim. In der berühmten Brüsseler Handschrift Litt.XY.15.115 der Bibliothèque du Conservatoire, sind zahlreiche Flöten- und auch Oboensonaten von ihm erhalten, von denen je zwei von ihm und von Georg Friedrich Händel erklingen werden.
Eine Gesamteinspielung aller Oboensonaten dieser beiden Komponisten durch das Ensemble CONCERT ROYAL, Köln ist auf CD erschienen und kann nach diesem Konzert bei den Musikern käuflich erworben werden. |
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| Georg Friedrich Händel (1685-1759) |
Sonata F-Dur HWV 363a für Oboe und Basso continuo |
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| Domenico Scarlatti (1685-1757) |
Sonate C-dur K.132 |
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| Johann Sigismund Weiss (um 1690-1737) |
Sonata B-Dur für Oboe und Basso continuo |
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| Johann Sebastian Bach (1685-1750) |
Toccata D-Dur BWV 912 für Cembalo |
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| Johann Sigismund Weiss (um 1690-1737) |
Sonata g-moll für Oboe und Basso continuo |
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Die Ausführenden: |
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CONCERT ROYAL, Köln - Bläserensemble auf historischen Instrumenten |
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